Ort, Datierung
Material und Technik
Abmessungen
180 x 215 cm
Museum
Inventarnummer
108/99
Schink arbeitet konsequent in Serien und findet seine Motive vorwiegend im Osten Deutschlands, aber auch auf Reisen. Vielfach dokumentiert er dabei den menschlichen Gestaltungswillen in der Landschaft, an Schnittstellen zwischen Zivilisation und Natur. International bekannt wurde er mit der Serie „Verkehrsprojekte Deutsche Einheit“, die die gewaltigen Eingriffe in die ostdeutsche Landschaft der Nachwendezeit dokumentiert. Hier ein eher stilles Motiv, wobei der Bildausschnitt fast frei ist von der Möglichkeit, Größe und Dimensionen abzulesen. Hier bestimmen das Nebeneinander von Bauwerk (Wand) und Natur (Grasstück) sowie Farbe und Form das Bild.
1999 wurden zwei großformatige Fotografien des Künstlers als Förderankäufe des Freistaates Sachsen für den Kunstfonds erworben.
Signatur, Bezeichnung, Inschriften
verso Rückwand: Seehausen Schink ’96 (II/V)
Reproduktion
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