Ort, Datierung
Zentralasien, Westhimalaya, Ladakh, Leh, vor 1891
Material und Technik
Abmessungen
2,2 x 7,1 x 36,5 cm, 242 g
Inventarnummer
67321
Zwei kleine aus Bronze gegossene Tibetische Zimbeln (Tingsha), (auch Finger-Becken oder Handglocke). Die einfachen Zimbeln ohne auffallende Ornamentierung sind durch ein Faden aus gezwirnten Naturfasern miteinander verbunden. Diese Zimbeln wurden von tibetischen Mönchen zur rituellen Gabenverteilung gespielt. Der Sammler Karl Rudolf Marx war von 1887 bis 1891 Missionsarzt in Leh. Sein Interesse für Tibetologie und Ethnologie drückte sich auch in der Vielzahl der Objekte aus, die seine Witwe Marie Elise Weiz nach seinem vorzeitigen Tod an Typhus mit nach Herrnhut brachte und dem dortigen Völkerkundemuseum übergab. (VMH, Johanna Funke, 31.03.2020)
Kultureller Kontext
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