Portaluhr

Etwa zeitgleich mit der Französischen Revolution entstanden sogenannte Skelettuhren, das sind Uhren, deren Mechanik nicht mehr durch ein Gehäuse verdeckt war. Um das Uhrwerk trotzdem vor Staub zu schützen, stellte man die Uhr unter eine Glasglocke. Joseph Köstler (geb. 1777, 1814 Meister in Eisenstadt) schuf im burgenländischen Eisenstadt eine bestechend elegante Uhr mit einem skelettierten Zifferblatt, auf dessen äußerem Ring Stunden, Minuten und Monate (Tierkreiszeichen) abzulesen sind. In der Mitte sind drei kleine Zifferblätter platziert, das obere gibt die Sekunden, das links darunter befindliche den Wochentag an; auf dem Zifferblatt unten rechts wird die Zeit für 24 Städte beziehungsweise Länder angezeigt. (Peter Plaßmeyer)
Signatur, Bezeichnung, Inschriften
Signatur: "Joseph Köstler"
Reproduktion
Wenn Sie Abbildungen dieses Objektes nutzen möchten, nehmen Sie bitte hier mit uns Kontakt auf. Auch Objekte, die aus ethischen Gründen ausgeblendet sind, können bei begründetem Interesse mit diesem Formular angefragt werden.
Feedback
Wenn Sie zusätzliche Informationen zu diesem Objekt haben oder einen Fehler entdeckt haben, dann schreiben Sie uns: Anmerkung verfassen
Weitere Objekte, die Sie interessieren könnten, aus den Rubriken:
Stutzuhr

Türmchenuhr

Schuster, Paulus
Mathematisch-Physikalischer Salon
Türmchenuhr
Schuster, Paulus
Mathematisch-Physikalischer Salon
Mathematisch-Physikalischer Salon

Klappsonnenuhr

Bloud, Charles
Mathematisch-Physikalischer Salon
Klappsonnenuhr
Bloud, Charles
Mathematisch-Physikalischer Salon
Zum Seitenanfang