Ort, Datierung
Material und Technik
Abmessungen
200 x 374 cm
Inventarnummer
Gal.-Nr. 982
Provenienz: Angeblich soll das Gemälde 1744 durch Louis Talon, dem Gesandtschaftssekretär Friedrich Augusts II. in Madrid, aus Spanien nach Dresden gekommen sein. Erstmals wurde es 1754 in einem Inventar der Königlichen Galerie in Dresden erwähnt. Im Zweiten Weltkrieg war es in der Meißner Albrechtsburg ausgelagert.
Es gehört zu den Werken, die seit 1945 vermisst werden. Ein Foto des Gemäldes ist nicht auf uns gekommen; die Abbildung zeigt den Stich von Johann Elias Ridinger nach dem Gemälde aus Heinekens Galeriewerk (II, 46).
Harald Marx und Elisabeth Hipp (Bearb.): Gemäldegalerie Alte Meister Dresden. Illustrierter Katalog in zwei Bänden, Bd. 2, Illustriertes Gesamtverzeichnis, Best.-Kat. Gemäldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, 2, erg. und korr. Auflage, Köln 2007, S. 758

Hans Ebert: Kriegsverluste der Dresdener Gemäldegalerie - Vernichtete und vermißte Werke, Dresden 1963, S. 137
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