Hauptbild des Objekts
Ort, Datierung
Material und Technik
Abmessungen
540 x 384 mm
Inventarnummer
C 1925-17 beschlagnahmt
Die Tuschezeichnungvon Ernst Ludwig Kirchner, die 1937 in der Aktion "entartete Kunst" beschlagnahmt wurde, zeigt eine Frau an der Bordsteinkante einer Straße. Sie wendet sich nach links. In der rechten unteren Ecke ist ein Hund und in der linken unteren Ecke das Profil eines Mannes zu sehen. Links oben befindet sich ein Mann in ganzer Figur. (Beschreibung nach der alten Karteikarte im Kupferstich-Kabinett)
Ausführlicher zur Aktion „entartete Kunst“ siehe Verluste aus Aktion „entartete Kunst“
Signatur, Bezeichnung, Inschriften
u.r. bezeichnet: E. L. Kirchner 12
1925 von der Kunstausstelung Kühl und Kühn, Dresden, für das Kupferstich-Kabinett erworben. 1937 in der Aktion "Entartete Kunst" unter der Nummer 16316 beschlagnahmt und 1938 entschädigungslos zugunsten des Deutschen Reiches eingezogen. Das Werk wurde in verschiedenen Ausstellungen der "Entarteten Kunst", zuerst 1937 in München, ausgestellt. Der heutige Verbleib der Zeichnung ist unbekannt.
Datenbank zur "entarteten" Kunst der FU Berlin
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