Vorschaubild des Elementes mit der Inventarnummer 17351

Henkeltöpfchen

Ort, Datierung
Abmessungen
H. ohne Deckel u. ohne Henkel 11,2 cm; B. mit abgebrochenen Henkeln 9,5 cm; T./Dm. max. 8,6 cm
Inventarnummer
17351
In einer der szenischen Darstellungen wenden sich zwei Männer in Felslandschaft unter einem Baum zu einer dritten Person, die auf einem Kranich reitend herangeflogen kommt. Da der Kranich als Reittier von Unsterblichen gilt, kann man davon ausgehen, dass es sich um eine Szene aus dem taoistischen Kontext handelt. Der Gefäßtypus entspricht dem des unter dem Baum stehenden dargestellten Topfes.
Teilverlust, Deckel mit Löwe fehlt.
Das Exponat gehört zur Schenkung eines Konvoluts ostasiatischer Gefäße, die Dr. Emil Riebeck aus Berlin 1885 dem Kunstgewerbemuseum Dresden übergab. Die Objekte aus dieser Schenkung stammen laut Inventareintrag aus der "Sammlung des Baron von Siebold". Es könnte Heinrich von Siebold (1852-1908) gemeint sein, der wie sein Vater Philipp Franz und sein Bruder Alexander Vorreiter der deutsch-japanischen Beziehungen war.
Signatur, Bezeichnung, Inschriften
ungemarkt
Reproduktion
Wenn Sie Abbildungen dieses Objektes nutzen möchten, nehmen Sie bitte hier mit uns Kontakt auf. Auch Objekte, die aus ethischen Gründen ausgeblendet sind, können bei begründetem Interesse mit diesem Formular angefragt werden.
Feedback
Wenn Sie zusätzliche Informationen zu diesem Objekt haben oder einen Fehler entdeckt haben, dann schreiben Sie uns: Anmerkung verfassen
Weitere Objekte, die Sie interessieren könnten, aus den Rubriken:
Gefäß

Kelchglas

Kunstgewerbemuseum
Weitere interessante Objekte
Kelchglas
Kunstgewerbemuseum
Kunstgewerbemuseum

Schale, Keramik

Meyer, Herrmann
GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig
Weitere interessante Objekte
Schale, Keramik
Meyer, Herrmann
GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig
Zum Seitenanfang