Vorschaubild des Elementes mit der Inventarnummer 1992/9
Ort, Datierung
Material und Technik
Abmessungen
H 20,6 cm, Dm 28,5 cm; Gewicht: 1685 g
Inventarnummer
1992/9
Die Wärmeglocke und die Platte (1992/7) gehörten zu zwei verschiedenen Servicen Kurfürst Friedrich Augusts des Gerechten: zum „Service mit FA und Kurhut“ und zum „Service mit FA im Schilde“. Im Inventar der Hofsilberkammer von 1774 ist die Wärmeglocke als eine von 16 „Assiette-Glocken“, die Platte als eine von „acht runde[n] kleine[n] Schüsseln“ aufgeführt.
Neben den Mitgliedern der Familie Ingermann war im Verlauf des 18. Jahrhunderts die Goldschmiedefamilie Schrödel maßgeblich mit der Anfertigung von silbernem Tafelgeschirr für den sächsischen Hof betraut. Die Glocken dienten dazu, die Speisen auf ihrem Weg von der Küche zur Tafel warm zu halten und wurden gleich nach dem Servieren entfernt.
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