Kästchen mit den Taten des Herkules

Reymond, Pierre (1513-1584) - Werkstatt
Abmessungen
11,5 x 19,0 x 13,0 cm
Inventarnummer
III 264
Das Kästchen findet sich bereits im Inventar der Dresdner Kunstkammer von 1640. Es diente zu dieser Zeit der Aufbewahrung von vier Holzstückchen vom Kreuz Christi sowie zwei weiteren kleineren Behältnissen aus vergoldetem Messing. Die emaillierten Plaketten geben insgesamt dreizehn Begebenheiten aus dem Leben des antiken Helden wieder: Geburt und Tod des Herkules, vier der zwölf Arbeiten sowie sieben weitere Abenteuer. Diese Auswahl mag zunächst etwas willkürlich wirken, findet sich jedoch in verblüffend ähnlicher Form auch bei anderen Kästchen wieder, die auch in der Art der Montierung und in den Maßen unmittelbar vergleichbar sind. Die Deckelplatte ist mit symmetrisch angeordneten Akanthusranken verziert, aus denen die Oberkörper zweier männlicher Genien herauswachsen: Jene tragen mit Masken verzierte Schilder und bedrohen einander mit Keulen, dem Attribut des Herkules.
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