Gefäß aus einer Seychellennuss

Weitaus kostbarer als Kokosnüsse waren die außergewöhnlich großen Früchte der Seychellen-Palme. Diese "Cocos de malediva" wurden etwa seit 1570 von portugiesischen Händlern nach Europa gebracht. Nicht mehr als zehn jener einstmals sehr seltenen Naturwunder, die bis Ende des 18. Jahrhunderts nach Europa gelangten, sind heute noch nachweisbar. Sieben Seychellennüsse wurden von Goldschmieden in Gefäße umgewandelt. Eine von ihnen gelangte im Jahr 1590 in die sächsische Kunstkammer.
Abmessungen
H 32,5 cm, Korpus: B 39,0 cm, T 17,5 cm, Dm Fuß 14,1 cm; Gewicht 1997 g
Inventarnummer
IV 314
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