Ort, Datierung
Abmessungen
L 7,6 cm, B 3,4 cm, Dm der Medaille 3,1 cm
Inventarnummer
VIII 380 a
Die runde geprägte Medaille aus Gold zeigt die Kurfürstin Sophia, geborene Markgräfin von Brandenburg, im Brautschmuck. Daher wird der 1583 datierte Anhänger wohl anlässlich der Hochzeit (1582) des Herzogs Christian I. von Sachsen mit Sophia von Brandenburg entstanden sein. Die Inschrift auf der Vorderseite lautet: „SOPHIA + GEBOR + MARKGREF + Z + BRAN + HERT + Z + SAX“, („Sophia, geborene Markgräfin zu Brandenburg, Herzogin zu Sachsen“). Rückseitig ist neben einem wappenhaltenden Engel die Devise der Kurfürstin: „HILF DV HEYLIGE DREYFALTIGKHEYT“ sichtbar.
Die Medaille ist im Nachlass des Kurfürsten Christian I. 1592 aufgeführt. Sie hing damals an einer Kette mit Handtreuen und Initialen, s. Inv.-Nr. VIII 274. Beide Stücke dürften demnach ein Geschenk der Kurfürstin Sophia an ihren Gemahl Christian I. gewesen sein.
Signatur, Bezeichnung, Inschriften
signiert und datiert: "TW 1583"
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