Trinkhorn ("Greifenklaue")

Geitner, Valentin (1551-1593/1612) | Goldschmied
Trinkgefäße aus Hörnern von Auerochsen oder Büffeln lassen sich bereits seit dem frühen Mittelalter in Nordeuropa nachweisen. Sie erfreuten sich insbesondere im 14. und 15. Jahrhundert großer Beliebtheit. Bereits in der älteren Literatur werden sie mit dem märchenhaft anmutenden Namen "Greifenklaue" bezeichnet. Wohl in der Werkstatt des mehrfach für Kurfürst Christian I. tätigen Dresdner Goldschmieds Valentin Geitner wurde gegen 1585 dem höchstens einige Jahrzehnte früher entstandenen Trinkhorn die Form eines Greifen gegeben.
Abmessungen
32,0 x 34,0 x 11,5 cm; Gewicht: 1657 g
Inventarnummer
1999/1
Reproduktionsrechte
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