Deckelvase

Ort, Datierung
Abmessungen
H. ohne Deckel: 16,8 cm, D. 12,7 cm, D. Fuß: 8,6 cm
Inventarnummer
PE 900
Die niedrige Vase mit leicht kugeligem Korpus und kurzem geraden Hals steht auf einem nicht abgesetzten, ausgestellten Fuß. Auf der Schauseite bildet eine Bandelwerkskartusche den Rahmen für einen Papagei, der sich nach rechts zu dem Zweig hinunter beugt, auf welchem er sitzt. Um den Fuß verläuft ein breites zweiteiliges, goldenes Ornamentband aus verschieden schraffierten Halbkreisbögen. Unterhalb des Halsansatzes ist auf der Wandung ein schmales Ornamentband aus herabhängenden Dreiecken und dazwischengestellten, mit Lackfarbe gefüllten Kreisen gemalt. Direkt am Hals befindet sich eine Bogenkante. Diese und eine weitere Deckelvase [Inv. Nr. PE 59] gehören mit einer Stangenvase [Inv. Nr. PE 7801] zu einem heute vollständig erhaltenen, dreiteiligen Vasensatz, der vor 1722 Eingang in die Sammlung August I. gefunden hat und im Palaisinventar von 1721 - 1728 verzeichnet wird. (aus: Anette Loesch u.a. (Hgg.), „Sächsisch schwartz laquirtes Porcelain“, Dresden 2013, Kat. 31/ 32.)
Signatur, Bezeichnung, Inschriften
Ungemarkt
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