Flötenvase

Ort, Datierung
Abmessungen
H. 42,6 cm, D. 22,7 cm, D. Fuß: 13,4 cm
Inventarnummer
PE 2024
Bei der nach einem Vorbild der japanischen Manufaktur Sakaida Kakiemon geschaffenen Vase handelt es sich um eine exakte Kopie, mit der August der Starke seine ostasiatische Sammlung im Japanischen Palais komplettieren wollte, ohne dabei auf die kostspieligen Importe aus Fernost angewiesen zu sein. Der Dekor besteht aus einer Pinie sowie blühenden Päonien- und Chrysanthemenzweigen, auf denen ein Phönix sitzt. Da sich die Nachahmungen kaum von den Originalen unterscheiden, konnte man diese bedenkenlos nebeneinanderstellen. Erst später, als er sich der hohen Qualität der Kopien bewusst wurde, plante der König eine getrennte Präsentation der ostasiatischen und Meißner Porzellane, um so die hohe Leistungsfähigkeit des sächsischen Unternehmens zu dokumentieren. (Dr. U. Pietsch, 2010)
Signatur, Bezeichnung, Inschriften
Gekreuzte Schwerter in Emailblau auf der Glasur
Creditline
Porzellansammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Reproduktion
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