Material und Technik
Abmessungen
59,5 x 42,4 cm
Inventarnummer
16488
Im Frühjahr 1939 wurde auf Initiative des Heimatwerks Sachsen das Puppenspielhaus von der Dresdner Jahresschau "Sachsen am Werk" nach Hohnstein gebracht und durch den Reichsarbeitsdienst zwischen Puppenspielhaus und Friedhof wiedererrichtet. Es war als Ersatz für den Saal auf der Jugendburg Hohnstein geplant, der 1933 einem der schlimmsten KZs der Nazis in Sachsen weichen musste. Bis Kriegsende spielten hier neben den Hohnsteinern auch Bühnen wie Tilla Schmidt-Ziegler, Carl Schröder und Heinrich Apel im Auftrag der "NS-Gemeinschaft ´Kraft durch Freude´". Zu DDR-Zeiten diente das Gebäude als Kino. Für 2013 ist die Sanierung der Fachwerkkonstruktion als Theatersaal geplant.
Signatur, Bezeichnung, Inschriften
A. Lipsch Dresden
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