Dresden vom rechten Elbufer unterhalb der Augustusbrücke

Bellotto, Bernardo | Maler
"Global statt lokal" – Reisende Künstler (siehe TOUREN): Was würden wir von dem augusteischen Dresden wissen, wenn es nicht von Bernardo Bellotto auf Leinwand gebannt worden wäre? Welche Vorstellung hätten wir von dieser Residenzstadt mit all ihren Kirchen, Palästen, Schiffen und Einwohnern, wenn der italienische Künstler sie nicht in großen Veduten festgehalten hätte? 1747 kam Bellotto aus Venedig an die Elbe und schuf hier 33 verschiedene Ansichten von Dresden, Pirna und der Festung Königstein. Ähnlich lebendige Einblicke hat der Maler auch von München, Verona, Wien und Warschau vermittelt.

Bernardo Bellotto wurde von seinem Onkel, dem berühmten venezianischen Vedutenmaler Canaletto, ausgebildet. Von ihm übernahm er auch den Namen. Keine andere gemalte Ansicht von Dresden prägt unsere Vorstellung bis heute so sehr von der augusteischen Residenzstadt als diese, so dass man wie selbstverständlich vom "Canaletto-Blick" spricht. Das Werk konnte 2009 bis 2011 dank der Spendenkampage "Für Canaletto" des Freundeskreises der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden restauriert werden. Mehr Informationen dazu unter www.fuer-canaletto.de.
Material und Technik
Abmessungen
133 x 237 cm
Datum
Inventarnummer
Gal.-Nr. 606
Reproduktionsrechte
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