Vorschaubild des Elementes mit der Inventarnummer G 31/91
Ort, Datierung
Material und Technik
Abmessungen
52 x 62 x 34 cm
Museum
Inventarnummer
G 31/91
Eugen Hoffmann (1892-1955) studierte 1919 bis 1922 an der Kunstakademie in Dresden bei Selmar Werner, Robert Diez und Karl Albiker. Hoffmann war Mitglied der Dresdner Sezession und Mitbegründer der Dresdner Gruppe der Assoziation Revolutionärer Bildender Künstler Deutschlands (ASSO/ARBKD). Aufgrund seiner politischen und künstlerischen Arbeit wurde Hoffmann von den Nationalsozialisten verfolgt und emigrierte. Von 1946 bis 1953 versah er eine Professur für Bildhauerei an der Dresdner Kunstakademie, wurde jedoch im Zuge der Formalismusdebatte auch hier bedrängt.
Die Bronze "Partisanin" zählt zum Spätwerk Hoffmanns, in dem sich der Künstler ganz der Bildhauerei widmete. Strenger Pathos bestimmt die Darstellung der Kämpferin, die erst nach Hoffmanns Tod offizielle Anerkennung fand.
Signatur, Bezeichnung, Inschriften
unsigniert/ verso. u.r. PIRNER & FRANZ DRESDEN (eingestanzt)
Reproduktion
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