Ort, Datierung
Abmessungen
102 x 77 cm (Breite der Leinwand)
Inventarnummer
19851
Der Münchner Marionettenspieler Jakob Heidinger (1873-1926) spielte im ersten Viertel des 20. Jahrhundert hauptsächlich auf Volksfesten im Raum München. Die Bühnenbilder malte er selbst und signierte und datierte diese gewöhnlich auch. Die Figuren besaßen nur eine Höhe von ca. 40 cm. Angeblich soll er seine Bühne nach dem Ersten Weltkrieg in die Niederlande verkauft haben und dann gemeinsam mit seinem Partner Schmid ein Theater bespielt haben, das seiner Frau gehört hätte. Heidinger starb 1926 bei einer Gasvergiftung, weil er seinen Herd nicht gründlich abgesperrt hatte. Der Fundus wurde dann aufgeteilt und teilweise von dem Münchner Eugen Singldinger (1889-1978) erworben. Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte Singldinger in Gera und reiste noch bis Ende der 1960er Jahre über die sächsischen und thüringischen Jahrmärkte.
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