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Gürtelagraffe, "Ttidon" 띠돈

uns nicht bekannt - Hersteller
Ort, Datierung
Halbinsel Korea, Joseon Dynastie, 19. Jh.
Abmessungen
5,4 x 2,3 cm, Dicke 1 cm
Inventarnummer
OAs 08433
Ttidon nannte man in Korea Gürtelagraffen, die häufig aus Jade hergestellten wurden. Ein Bügel auf seiner Rückseite diente der Befestigung am Gürtel der Frauenkleidung. An diesem oder einer Öse am unteren Endes des Schmuckstückes wurden die traditionellen Schmuckanhänger "norigae" befestigt.
Das doppelte, auf dem Körper des Gefäßes abgebildete chinesische Schriftzeichen bedeutet "Doppeltes Glück" und steht für eine harmonische Beziehung in der Ehe.
Ttidon nannte man in Korea Gürtelagraffen, die häufig aus Jade hergestellten wurden. Ein Bügel auf seiner Rückseite diente der Befestigung am Gürtel der Frauenkleidung. An diesem oder einer Öse am unteren Endes des Schmuckstückes wurden die traditionellen Schmuckanhänger "norigae" befestigt.
Das doppelte, auf dem Körper des Gefäßes abgebildete chinesische Schriftzeichen bedeutet "Doppeltes Glück" und steht für eine harmonische Beziehung in der Ehe.
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