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Material und Technik
Abmessungen
219,0 x 103,5 cm
Inventarnummer
08691
Das Zeremonialtuch gelangte 1882 als Schenkung an das sächsische Königshaus. Der indische Musikwissenschaftler Sourindro Mohun Tagore (Surindra Mohan Thakur) hatte es zusammen mit über 800 weiteren Objekten aus Kalkutta (Kolkata) an König Albert geschickt. Die Gegenstände, darunter Bücher, Lithographien, Handwerksgut, Kleidung, Werkzeuge und Alltagsgegenstände, gingen an das Königliche Ethnographische Museum Dresden, wo sie zur Grundlage der Südasiensammlung wurden. Im Originalverzeichnis erklärt der Schenker die Funktion und den Namen des Textils. Danach wurden derartige Tücher von Gläubigen zum Bedecken des Körpers beim Gebet und religiösen Zeremonien benutzt. Der Name des Textils verweist auf die dargestellten Gottheiten. (PM, 2022)
Kultureller Kontext
Bengalen (Nutzung)
Reproduktion
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