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Material und Technik
Abmessungen
29 x 12,5 x 12 cm
Inventarnummer
47279
Die Öllampe schenkte 1932 der Chemiker und Technologen Edmund Graefe dem Museum seiner Heimatstadt. Der Sammler war jedoch der Naturforscher Edmund Jacobson (1870-1944), der zwischen 1919 und 1931 in Fort de Kock (heute Bukittinggi) lebte und bei dem Graefe sich 1931 aufhielt. Etwa 50 Kulturzeugnissen der Minangkabau sind ihm von Jacobson für das Dresdener Museum übereignet worden. Zur Öllampe vermerkte der Sammler: "Lämpchen, Messing, nach dem à-cire-perdue-Verfahren gegossen. - Sehr alt. Vielleicht wohl eine Hindu-Lampe? Herkunft unbekannt, allenfalls in den padangschen Bovenlanden, Sumatra aufgefunden. ... Diese Lämpchen wurden mit Öl und Dochten gebrannt." (PM, 2022)
Kultureller Kontext
Minangkabau (Nutzung)
Reproduktion
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