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Die zweifellige Fasstrommel wurde dem Museum im Jahr 1883 von dem Kaiserlichen Konsul A. Bauermeister in Saigon geschenkt. Zum damaligen Zeitpunkt hatte das Museum mehrere deutsche Konsulate in Ost- und Südostasien und andere in der Region tätige Europäer um Recherchen zu und Vermittlung von Kesselgongs für seine Sammlungen gebeten. Bauermeister konnte diesem Wunsch nicht nachkommen, da er bei seinen Besuchen in Tempeln im damaligen Cochinchina (Süden Vietnams) keine Bronzetrommeln, jedoch "...in jeder Pagode ein Tamtam, aber aus Holz und Fell..." vorfand. Einen Beleg sandte er nach Dresden. In einem Begleitschreiben teilt er mit, dass Fasstrommeln wie diese allgemein verbreitet und in jeder Dorfgemeinschaft zur Zeitangabe und zum Ausrufen bestimmter Wachdienste in Gebrauch sind. Einfache Trommeln kosteten nach Angaben des Sammlers nur wenige Dollar, bemalte dagegen 15 Dollar und mehr. (PM, 2021)
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