Vorschaubild des Elementes mit der Inventarnummer 06933
Ort, Datierung
Philippinen, Nord-Luzon, Abra (?), vor 1889
Material und Technik
Abmessungen
80,0 x 2,5 cm
Inventarnummer
06933
Die Flöte ist Teil der umfangreichen Sammlungen von Alexander Schadenberg, der als Chemiker und Pharmazeut 13 Jahre (zwischen 1876 und 1896) in den Philippinen tätig war. Während dieser Zeit erkundete er in zahlreichen Expeditionen das Land und die Kulturen seiner Bewohner. Von seinen ethnographischen Sammlungen erhielt das Museum für Völkerkunde Dresden mehr als 800 Kulturzeugnisse.
Nach eigener Angabe hat Schadenberg das Musikinstrument bei den „Tingianen“ (Itneg) erworben. Die Flöte besteht aus einem Bambusrohr, in das auf der Vorderseite drei Löcher und auf der Rückseite ein Loch hineingebrannt sind. Laut Sammlerangabe wurde die Flöte mit dem linken Nasenloch geblasen, während das rechte Nasenloch mit Baumwolle oder ähnlichem Material verstopft worden ist. (Petra Martin, 2019)
Kultureller Kontext
Tingianen (Erwerbung)
Reproduktion
Wenn Sie Abbildungen dieses Objektes nutzen möchten, nehmen Sie bitte hier mit uns Kontakt auf. Auch Objekte, die aus ethischen Gründen ausgeblendet sind, können bei begründetem Interesse mit diesem Formular angefragt werden.
Feedback
Wenn Sie zusätzliche Informationen zu diesem Objekt haben oder einen Fehler entdeckt haben, dann schreiben Sie uns: Anmerkung verfassen
Weitere Objekte, die Sie interessieren könnten, aus den Rubriken:
Musikinstrument

Kris (keris sajen / keris majapahit)

uns nicht bekannt
Museum für Völkerkunde Dresden
Weitere interessante Objekte
Kris (keris sajen / keris majapahit)
uns nicht bekannt
Museum für Völkerkunde Dresden
Museum für Völkerkunde Dresden

Trommel

uns nicht bekannt
GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig
Weitere interessante Objekte
Trommel
uns nicht bekannt
GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig
uns nicht bekannt

Hocker

uns nicht bekannt
GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig
Weitere interessante Objekte
Hocker
uns nicht bekannt
GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig
Zum Seitenanfang