Vorschaubild des Elementes mit der Inventarnummer Hm 247

Eros, Typus Centocelle

Vom Eros Typus Centocelle haben sich zahlreiche Kopien sowie viele um ca. 50% verkleinerte Fassungen erhalten. Der rechte Rückenflügel der Dresdner Wiederholung, die man in der Neuzeit als Apollon oder Bacchus ergänzt hat, ist im Zuge der Ergänzung abgearbeitet worden, der linke war wahrscheinlich schon von Anfang an gesondert gearbeitet.
Der Torso ist, mit dem Kopf Inv. Hm 274 sowie mit neuen Armen und Beinen ergänzt, im Jahr 1728 aus dem Nachlass von Flavio Chigi (gest. 1693) in Rom erworben und fünf Jahre später in Leplats "Recueil des marbres antiquites qui se trouvent dans la galerie du Roy de Pologne a Dresden" auf Taf. 135 als Apollon publiziert worden. Zwischen 1839 und 1856 ist das Pasticcio dann wieder auseinandergenommen worden; in Hettners Katalog aus dem Jahr 1856 sind beide Stücke getrennt voneinander angeführt.
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