Vorschaubild des Elementes mit der Inventarnummer 34530
1917 wurden dem Museum vom Reichskolonialamt Berlin 150 Kulturzeugnisse aus dem Sepik-Gebiet (damals als "Augustafluss, Kaiser-Wilhemlsland" ausgewiesen) übereignet. Diese Kollektion geht auf drei Ethnologen zurück (A. Roesicke, R. Thurnwaldt, L. Schultze), wobei deren Hauptsammlungen in Berlin verblieben. Das Stirnband ist aus der Sammlung von Leonhard Schultze. Schultze hatte 1910 an der deutsch-niederländischen Expedition nach Neuguinea teilgenommen. Nährere Informationen zu Provenienz der etwa 50 Kulturzeugnisse sind vom Sammler nicht an das Dresdner Museum übermittelt worden. Durch vergleich mit einer in situ-Fotografie von L. Schultze, wurde das Stirnband den Kulturzeugnissen aus dem Oktoberflußgebiet zugeordnet. (PM, 2022)
Reproduktion
Wenn Sie Abbildungen dieses Objektes nutzen möchten, nehmen Sie bitte hier mit uns Kontakt auf. Auch Objekte, die aus ethischen Gründen ausgeblendet sind, können bei begründetem Interesse mit diesem Formular angefragt werden.
Feedback
Wenn Sie zusätzliche Informationen zu diesem Objekt haben oder einen Fehler entdeckt haben, dann schreiben Sie uns: Anmerkung verfassen
Weitere Objekte, die Sie interessieren könnten, aus den Rubriken:
Schmuck

Kopfschmuck

uns nicht bekannt
GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig
Weitere interessante Objekte
Kopfschmuck
uns nicht bekannt
GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig
Museum für Völkerkunde Dresden

Hocker

uns nicht bekannt
GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig
Weitere interessante Objekte
Hocker
uns nicht bekannt
GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig
uns nicht bekannt

Pagode in Asakusa, Tokyo - Folge "Reisefotografie Japan"

unbekannt
Museum für Völkerkunde Dresden
Weitere interessante Objekte
Pagode in Asakusa, Tokyo - Folge "Reisefotografie Japan"
unbekannt
Museum für Völkerkunde Dresden
Zum Seitenanfang