Vorschaubild des Elementes mit der Inventarnummer 54843
Das Langschwert (katana) bildet zusammen mit der Inv.-Nr. 54849, einem Kurzschwert (wakizashi), ein Schwertpaar (daishō). Das Tragen von zwei Schwertern war in der Edo-Zeit (1600-1868) nur den Samurai gestattet. In dieser sehr friedlichen japanischen Epoche waren Schwerter vor allem ein Statussymbol und wurden oft äußerlich aufwendig gestaltet. Beide Schwerter haben eine Scheide (saya) aus Rochenhaut-Lack (same-nuri), einen Griff mit Rochenhaut und Seidenumwicklung, sowie Schwertstichblätter (Tsuba) mit goldtauschierten Landschaftsreliefs in kreisrunden Vertiefungen.
Das Paar wurde 1962 aus dem Nachlass des Sammlers Karl Emil Rudolphs (1879-1960) erworben.
Kultureller Kontext
Japaner (Herstellung)
Reproduktion
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