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Zwei Specksteinfiguren: Fabelwesen

uns nicht bekannt - Hersteller
Material und Technik
Abmessungen
a) 2,5 x 8,6 x 4 cm, d) 2,6 x 6,7 x 4 cm
Inventarnummer
23101 a, d
Figürliche Darstellungen in Speckstein - geschaffen für Hausaltäre oder Pretiosenecken - reichen in die Ming-Dynastie zurück. Aufgrund ihrer glückverheißenden Symbolik waren sie auch beliebte Geschenke. Seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts gelangten im Zuge barocker Ostasienbegeisterung neben den begehrten Porzellanen auch Specksteinfiguren nach Europa. In Dresden lassen sie sich seit den ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts archivalisch belegen. Nach den Intentionen August des Starken sollten die Figuren zur Ausstattung eines separaten Kabinetts in dem als Porzellanschloss konzipierten Japanischen Palais dienen. (P. Martin, 2020)
Creditline
Museum für Völkerkunde Dresden, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Reproduktion
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