o.T. (aus der Mappe „The Grey Botonds“)

Batuz (1933-) - Künstler
Ort, Datierung
Material und Technik
Abmessungen
64,3 x 94 cm
Museum
Inventarnummer
2/7/2008
Der 1933 in Ungarn geborene Autodidakt arbeitet international. Seit mehr als 20 Jahren ist er auch in Sachsen tätig. 1987 rief er die "Société Imaginaire" ins Leben, mit der sich Batuz von markttauglicher Kunst ab- und der interkulturellen Kommunikation durch Kunst zuwendet. Das Projekt "Helmets for Peace" (2002) entstand in diesem Zusammenhang. Das Ziel Grenzen zu überwinden prägt seine Arbeiten wie ein roter Faden, für den dieser Siebdruck aus der Mappe "The Grey Botonds" als Beispiel steht. Das Wechselspiel zweier Flächen und deren Schnittstelle, die beide sowohl trennt als auch verbindet, thematisiert der Künstler seit Mitte der 1960er Jahre.
Dem Siebdruck steht eine sehr ähnliche Arbeit für den öffentlichen Raum von 4 auf 8 Meter Größe gegenüber, die für den Ernst-Reuter-Platz in Berlin geschaffen wurde. Den Autrag dazu erhielt Batuz 1984 von der Kunstabteilung des Berliner Senates, konnte diesen aber nie zur Vollendung bringen. Zugrunde lag die Idee einer Anti-Mauer, die im Zusammenhang mit Begrünung und Kontrast zum Mauer-Grau für ein Zusammenwachsen der beiden deutschen Gebiete stehen sollte.
Signatur, Bezeichnung, Inschriften
u.l.: 33/45; u.r.: Batuz
Reproduktion
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