Vorschaubild des Elementes mit der Inventarnummer Y 0137

Dolch mit Scheide

Dieser Dolch lässt sich zuerst in den Inventaren des Grünen Gewölbes nachweisen und kam erst im Dezember 1913 in den Bestand der Dresdener Rüstkammer. Leider ist nicht überliefert, wie er ursprünglich in das Grüne Gewölbe gelangte. Er zählt zu den prächtigsten osmanischen Waffen der Sammlung und ist überaus reich mit Gold, Nephrit und eingelegten Rubinen verziert. Der Dolch besitzt eine durchbrochene Klinge mit zwei beweglichen Perlen. Sein goldener Griff ist rundum mit Blütenranken graviert, nielliert und auf der Vorderseite mit Rubinen eingelegt. Die Scheide aus grauem Nephrit ist mit feinen, goldenen Gabelblattranken verziert. Mundblech und Ortband entsprechen dem Griff.
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