Museum
Abmessungen
Höhe 29,0 cm Breite 19,8 cm
Ort, Datierung
Inventarnummer
H 0027
Das kleine Bildnis des Markgrafen Georg Friedrich von Brandenburg-Ansbach-Kulmbach gelangte nach dessen Tod am 26. April 1603 in die kurfürstliche Kunstkammer. Kurfürst Christian II. von Sachsen, dessen Abgesandter den Beerdigungsfeierlichkeiten 1603 beiwohnte, bestellte bei dem Ansbacher Hofmaler Andreas Riehl ein Porträt des Verstorbenen und dessen gemalte Trauerprozession. Das posthum angefertigte kleine Porträt gelangte zusammen mit einem Exemplar der Leichenprozession für 40 Gulden in den Besitz des sächsischen Kurfürsten. Zunächst befand sich das Bildnis in der Kunstkammer, 1832 gelangte es in die Rüstkammer. Die gemalte Trauerprozession ist nicht mehr nachweisbar.
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