Abmessungen
Höhe 14,6 cm Breite 13,5 cm Tiefe 12,3 cm Gewicht 739 g
Museum
Inventarnummer
P 0227
Der Ankerhaken erscheint 1587 im Inventar der Kunstkammer unter den Brech,- Steig- und Niederlasszeugen: „1 Gelb seiden steigseill mitt einem sechszänckigten eisern hackenn“. Das Steigseil ist nicht erhalten. Im Werkzeuginventar von 1828-1829 (Mathematisch-Physikalischer Salon) wird der auch für den Bergbau nützliche Anker als „Brunnensucher“ bezeichnet. Kurfürst August hat sich im erzgebirgischen Silberbergbau sowie mit spektakulären Brunnenbauten hervorgetan. Nach W. Berndt, 1939, ist der Anker in Verbindung mit einer Winde auch zur Herstellung eines sechsfach gewundenen Seils verwendbar. Das vollständig mit Ornament überzogene Gerät ist im Raum "Der Kurfürst als artifex" in der Dauerausstellung "Weltsicht und Wissen um 1600" präsentiert.
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