Ort, Datierung
Abmessungen
52,4 x 37,9 x 3,1 cm
Museum
Inventarnummer
3/1-2/2017
Benjamin Badocks Arbeit besteht aus zwei Objekten. Jeweils in einem Rahmen sind gefaltete Papierobjekte, teilweise gefärbt, in einen Ausschnitt der Hinterglasmalerei eingepasst. So wirken Faltung und Fläche auf reizvolle Art zusammen. Die Verwendung von Japanpapier, Glas und Farbe verweist auf die ab 1969 entwickelten Faltungscollagen des Dresdner konstruktivistischen Künstlers Hermann Glöckner. Die Faltungen sind jedoch auch ein Teil von Benjamin Badocks künstlerischer Beschäftigung mit Serialität und der Bausteinhaftigkeit geometrischer Formen.
Benjamin Badock wurde 1974 in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) geboren. Nach einem Studium der Architektur an der Universität Cottbus studierte er freie Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, wo er von 2008-2009 ein Meisterschülerstudium bei Olav Christopher Jenssen absolvierte. Badocks Werke befinden sich unter anderem im Sprengel Museum Hannover, in der Sammlung der Deutschen Bundesbank Frankfurt, in der Daimler Sammlung Stuttgart-Berlin und in der Städtischen Galerie Delmenhorst.
Dieses Bildpaar wurde 2017 als Förderankauf der Kulturstiftung für die Sammlung des Kunstfonds erworben.
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