Schraubkruke

1948 aus der Sammlung Rudolf Weigang, Dresden, über die Kommunale Wohnungsverwaltung der Stadt Dresden an die Staatlichen Kunstsammlungen überwiesen.
2014 restituiert und von der Erbengemeinschaft nach R. Weigang erworben.
Die Creußener Sechskantkruke aus dem 17. Jahrhundert ist wegen seiner hexagonalen Form und wegen seines Dekormotivs (Aposteldarstellungen) ein wichtiges Beispiel des Creußener Steinzeugs. Zudem ist die Schraubkruke innerhalb der bedeutenden Steinzeugsammlung des Kunstgewerbemuseums ein wichtiges Belegexemplar für die für Formen- und Dekorwanderung nach Sachsen.
Steinzeug unsigniert, Zinnmontierung ungemarkt.
Abmessungen
H. mit Deckel 19,0 cm; H. ohne Deckel mit Schraubgewinde 17,9 cm; Dm. Fuß 8,2 cm; Dm. Mündung der Fassung 2,5 cm
Inventarnummer
38689
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