Ort, Datierung
Material und Technik
Abmessungen
27,5 x 48,5 cm
Inventarnummer
Gal.-Nr. 3036
Provenienz: Einer Hausmitteilung des Kustos Robert Oertel vom 31. Oktober 1945 ist zu entnehmen, dass er nach seiner Rückkehr aus Kriegsgefangenschaft Kunstgegenstände vorfand, die zum „Sonderauftrag Linz“ gehörten, unter anderem „Spitzweg, Geiger im Mondschein“. Das Bild wurde 1952 im Inventarbuch der Dresdener Gemäldegalerie eingetragen und mit einer Galerienummer versehen. Im Rahmen der Provenienzrecherche konnte ermittelt werden, dass es tatsächlich für den „Sonderauftrag Linz“ angekauft worden war. Die historischen Unterlagen geben Auskunft über die Erwerbungsumstände: Demnach wurde das Bild am 9. November 1944 von der Bremer Werkschau, einer Kunsthandelsabteilung der Firma Kaffee HAG, für den hohen Preis von 70.000 Reichsmark gekauft. Ein Vorbesitzer des Gemäldes konnte bisher nicht ermittelt werden. Das Bild ist in der Lost Art-Datenbank unter ID 415546 veröffentlicht. -
9. November 1944 Erwerbung von der Bremer Werkschau für den „Sonderauftrag Linz“; nach 1945 zu den Dresdener Sammlungen
Lost Art-ID 415546
Signatur, Bezeichnung, Inschriften
Bezeichnet rechts unten: S [im Rhombus]
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