Ort, Datierung
Material und Technik
Abmessungen
18,5 x 12,4 x 0,1 cm
Inventarnummer
18127 a,24
Die Geschichte der Puppenspielerfamilie Ritscher lässt sich bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts zurückverfolgen. Der Theatergehilfe Ernst Ritscher (1853-1943) heiratete in die früheste Puppenspielerfamilie Sachsens, Listner-Lippold, ein. Sein ältester Sohn Max (1877-1966) machte sich 1905 mit einer eigenen Bühne selbständig. In dieser verwendet er im Nachspiel neben einem Theatrum mundi und Varieté-Figuren auch eine Laterna Magica. Besonders während des Ersten Weltkrieges kam er in den sächsischen Dörfern so dem Informationsbedürfnis der Bevölkerung entgegen. Die Bilder übernahm Max Ritscher von seinem Schwager, dem "Rezidator" Alfred Schiffel, übernommen, der diese zuerst gezeigt hatte. Während der Projektion der Bilder wurden die Texte aus den gedruckten Heften vorgelesen, wie Streichungen und Hervorhebungen im Text zeigen.
Signatur, Bezeichnung, Inschriften
Rosenthal & Co, Berlin NW., Alt Moabit 105. - Rezidator Alfr. Schiffel Halsbrücke
Reproduktion
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