Schwertstichblatt

Provenienz: Von der Kunst & Antiquitäten GmbH (Außenstelle Mühlenbeck) 1990 mit Sondermitteln des Ministeriums für Kultur der DDR erworben. Bisher liegen keine Informationen zu Voreigentümern vor. Da ein DDR-Unrechtskontext nicht ausgeschlossen werden kann, ergibt sich hier ein umfangreicher systematischer Recherchebedarf. Im übertragenen Sinne gilt dies auch für die Zugänge aus der Kunsthandlung Siegfried Kath (später VEB Antikhandel Pirna). Seit 2017 sind die 74 laufenden Meter Geschäftsakten der K&A im Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde benutzbar.
Signatur, Bezeichnung, Inschriften
unsigniert
Reproduktion
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