Rembrandt und Saskia im Gleichnis vom verlorenen Sohn

Rembrandt <Harmensz van Rijn> (1606-1669) | Maler Rembrandt <Harmensz van Rijn> (1606-1669) | Dargestellte Person Uylenburgh, Saskia van (1612-1642) | Dargestellte Person
"Global statt lokal" – Kostbare Exotika (siehe TOUREN): Auf dem Gemälde befindet sich auf dem Tisch, links neben Saskia, eine Pfauenpastete. Pfauen sind ursprünglich in Indien und Sri Lanka beheimatet. Dort werden sie auch als heilige Vögel und Nationaltiere verehrt. Im Jesidentum, der Ursprungsreligion der Kurden, nimmt der "Engel Pfau" ebenfalls eine besondere Rolle ein. In der christlich geprägten Ikonographie gilt der Pfau hingegen als Symbol der Schönheit und der Liebe, aber auch der Eitelkeit, des Stolzes und des Hochmuts.
Material und Technik
Abmessungen
161 x 131 cm
Datum
Inventarnummer
Gal.-Nr. 1559
Reproduktionsrechte
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