Ort, Datierung
Material und Technik
Abmessungen
240 x 317 cm
Inventarnummer
Gal.-Nr. 972
Provenienz: Das Werk kam 1742 durch den sächsischen Gesandten in Paris Samuel de Brais aus der Galerie Carignan, Paris, an den Dresdner Hof. Seine Ersterwähnung erfuhr es im Dresdner Gemäldeinventar von 1754, fol. 82v, 378. Demnach galt es seinerzeit als ein einhändiges Werk Rubens und war in der Äußeren Galerie – den der nordalpinen Malerei vorbehaltenen Räumen – des Galeriegebäudes am Neumarkt ausgestellt.
Direkt nach der Eröffnung des Museumsbau (1855) von Gottfried Semper am Zwinger wurde es in den dortigen Galerieräumen präsentiert (vgl. Galeriekatalog Julius Hübners 1856).
Von 1945 bis 1955 befand sich das Gemälde in der UdSSR; 1955 kam es aus Moskau zurück.
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