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Der Dresdner Zoodirektor Prof. Wolfgang Ullrich (1923-1973) war schon in jungen Jahren ein leidenschaftlicher Puppenspieler. So wirkte er um 1948 bei den Faust-Vorstellungen des Dresdner Zookaspers Egon Gäble mit und stellte sich später schützend vor diesen, als Gäble vom Berufsverbot bedroht war. Wolfgang Ullrich leitete daneben im Zoo eine eigene Laienspielgruppe, für die er manchmal auch Puppen anfertigte. Ullrichs gesamter Puppenspielernachlass befand sich heute in der Puppentheatersammlung Dresden. Die ersten Puppen ließ sich Ullrich nach dem Krieg vermutlich von Bruno Voigt in Döbeln anfertigen, der Handpuppenköpfe in Kleinserie aus Masse herstellte. Die aufwendige Produktion wurde wahrscheinlich bald nach der Währungsreform eingestellt. Ullrichs gesamter Puppenspielernachlass befindet sich heute in der Puppentheatersammlung Dresden.
Creditline
Puppentheatersammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Reproduktion
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