Ort, Datierung
Material und Technik
Abmessungen
82,5 x 52,5 cm
Inventarnummer
Gal.-Nr. P 161
Das Gemälde zeigt ein junges Dienstmädchen, das im Begriff ist, eine Tasse mit heißer Trinkschokolade und ein Glas Wasser zu servieren. Sowohl das Lacktablett als auch die Porzellantasse orientiert sich an japanischen Originalen. Die Köstlichkeit ist vermutlich für eine adelige Person bestimmt, denn Schokolade (abgeleitet von dem aztekischen Wort xocoatl) war im 18. Jahrhundert noch ein teurer Luxus, den sich nur die Oberschicht leisten konnte. Die ersten Kakaobohnen brachte Hernán Cortés aus Mexiko nach Europa.
Literatur
»Das schönste Pastell, das man je gesehen hat.« Das Schokoladenmädchen von Jean-Étienne Liotard, Ausst.-Kat. Dresden 2018, Gemäldegalerie Alte Meister, hg. von Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Roland Enke und Stephan Koja, Dresden 2018, S. 141f
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