Vorschaubild des Elementes mit der Inventarnummer D IV c 12
Ort, Datierung
Abmessungen
Gehäuse: Höhe = 6,0 cm; Durchmesser = 9,2 cm
Inventarnummer
D IV c 12
Kutschenuhren sehen aus wie überdimensionierte Taschenuhren, ausgestattet mit einem Schlagwerk mit Repetition und gelegentlich auch einem Wecker. Die hier abgebildete Uhr verfügt über ein Vollplatinenwerk mit Federhaus, Schnecke, Kette, Spindelhemmung und Unruh. Die Viertelstundenrepetition, die Wiederholung der Anzahl der letzten Viertelstundenschläge, wird durch einen Schnurzug ausgelöst, die Glocke sitzt im Gehäuseboden. Während die süddeutschen Uhrmacher ihre Kutschenuhren in meisterhaft gearbeitete Silbergehäuse einbauten, entschied sich Johann Andreas Lehmann für ein emailliertes Schmuckgehäuse. Auf der Außenfläche des Übergehäuses ist, umrahmt von einer Blumengirlande, eine Landschaft mit einer Ruine dargestellt. (Peter Plaßmeyer)
Signatur, Bezeichnung, Inschriften
Signatur: "J. A. Lehmann A Reinhartz"(Rückplatine) und "1755"(Grundplatine)
Creditline
Mathematisch-Physikalischer Salon, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Reproduktion
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