Vorschaubild des Elementes mit der Inventarnummer E II 40
Ort, Datierung
Material und Technik
Abmessungen
Höhe = 44,5 cm; Breite = 24,0 cm; Tiefe = 24,0 cm; Durchmesser ca. 25,0 cm
Inventarnummer
E II 40
Mit einem sogenannten Lunarium lassen sich die Bewegung des Mondes um die Erde und die scheinbare Bewegung der Sonne demonstrieren. Im Unterschied zum Tellurium steht hier nicht die Sonne, sondern die Erde im Mittelpunkt. Setzt man das Getriebe mit Hilfe einer Kurbel in Bewegung, so können die 24-stündige Bewegung der Erde um ihre Achse, die monatliche Bewegung des Mondes und die jährliche scheinbare Bewegung der Sonne um die Erde verfolgt werden. Die Ablesung der Stunden, Tage und Wochen ist an einem kleinen Zifferblatt an der Vorderseite des Lunariums möglich. Auf der Erdkugel wurde die Position von Dresden eingraviert, damit ist das Modell entweder für oder in Dresden hergestellt worden. Bei diesem außergewöhnlichen Modell ist die Sonne am Außenrand des Gehäuses feststehend montiert. Um die scheinbare Bewegung der Sonne vor den zwölf Tierkreiszeichen darzustellen, hat man den geneigten Ekliptikring so eingesetzt, dass er sich vor der Sonnenkugel bewegen lässt. (Wolfram Dolz)
Creditline
Mathematisch-Physikalischer Salon, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Reproduktion
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