Ort, Datierung
Material und Technik
Abmessungen
47 x 31 cm
Inventarnummer
Inv.-Nr. Mo 1226
Provenienz: Familie von Wallwitz, Schloss Borthen (bei Dresden); nach dem 8. Mai 1945 in Folge der Bodenreform aus Schloss Borthen zu den Dresdener Sammlungen gelangt; 2000 rückübereignet an die Erben der Alteigentümer

Im Rahmen der Bodenreform in der sowjetischen Besatzungszone wurden 1945/46 auch 1.155 sächsische Schlösser und Herrenhäuser enteignet. Ihre Einrichtungs- und Kunstgegenstände wurden verkauft oder an Museen übergeben ("Schlossbergung"). Auf der Rechtsgrundlage des 1994 in Kraft getretenen Ausgleichsleistungsgesetzes konnten seitens der Gemäldegalerie Alte Meister zahlreiche Werke an die Alteigentümer bzw. deren Erben oder Rechtsnachfolger rückübertragen werden.
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