Vorschaubild des Elementes mit der Inventarnummer i. 0231.02

Scheide / Stockdegen mit Scheide

Frost, Hans (2. Hälfte 16. Jh. tätig) - Schäfter
Der Stockdegen stammt aus dem Besitz des Kurfürsten August von Sachsen. Griff und Scheide bestehen aus gedrechseltem Nussbaumholz mit Beineinlagen. In dem Rankenornament auf der Scheide verbergen sich Mensch- und Tierdarstellungen, darunter ein Affe, ein Papagei, ein Löwe, aber auch ein Hahn, ein Eichhörnchen und eine Schnecke. Direkt am Klingenansatz sind die geätzten und vergoldeten Personifikationen der drei Tugenden Glaube, Liebe und Hoffnung zu erkennen. Diesen höchst repräsentativen „Multifunktionsstock“ schuf der Dresdner Tischler und Büchsenschäfter Hans Frost.
Signatur, Bezeichnung, Inschriften
Monogramm "HF [E?]" auf dem Schild eines Puttos.
Creditline
Rüstkammer, Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Reproduktion
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