Vorschaubild des Elementes mit der Inventarnummer Gal.-Nr. 1448
Ort, Datierung
Material und Technik
Abmessungen
51 x 63 cm
Inventarnummer
Gal.-Nr. 1448
Das Gemälde wurde 1749 durch den Kunstagenten Théodore Toussaint Le Leu für den sächsischen Kurfürsten Friedrich August II. (zugleich König August III. von Polen) erworben. Laut des Galeriekatalogs von Karl Friedrich Demiani 1817 war es zu jener Zeit in der Äußeren Galerie – den der nordalpinen Malerei vorbehaltenen Räumen – des Galeriegebäudes am Neumarkt ausgestellt. Später wurde es auch im 1855 eröffneten Museumsbau von Gottfried Semper am Zwinger präsentiert. Noch für das Jahr 1941 ist seine Präsenz in der Dienststelle des damaligen Auswärtigen Amtes belegt. Es gehört zu den Werken, die seit 1945 vermisst werden.
Signatur, Bezeichnung, Inschriften
Bez. unten links: PHLS W (PHLS ligiert)
Hans Ebert: Kriegsverluste der Dresdener Gemäldegalerie. Vernichtete und vermißte Werke, Dresden 1963, S. 162
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