Vorschaubild des Elementes mit der Inventarnummer Gal.-Nr. 1419
Ort, Datierung
Material und Technik
Abmessungen
32 x 41 cm
Inventarnummer
Gal.-Nr. 1419
Das Gemälde wurde vor 1723 durch den Kunsthändler Franz Lemmers, Antwerpen, für August II., König von Polen und Kurfürst von Sachsen, erworben. Seine Ersterwähnung erfuhr es im Dresdner Gemäldeinventar von 1722–1728, wonach es seinerzeit im königlichen Residenzschloss ausgestellt war. 1817 wurde es laut des Galeriekatalogs von Karl Friedrich Demiani in der Äußeren Galerie – den der nordalpinen Malerei vorbehaltenen Räumen – des Galeriegebäudes am Neumarkt präsentiert und damit einem größeren Publikum zugänglich gemacht. Später kam es auch im 1855 eröffneten Museumsbau von Gottfried Semper am Zwinger zur Aufstellung. Es gehört zu den Werken, die seit 1945 vermisst werden.
Signatur, Bezeichnung, Inschriften
Bez. unten links: PHLS W. (PHLS ligiert)
Hans Ebert: Kriegsverluste der Dresdener Gemäldegalerie. Vernichtete und vermißte Werke, Dresden 1963, S. 162

Karl Woermann: Katalog der königlichen Gemäldegalerie zu Dresden, Grosse Ausgabe, Dresden 1905, S. 455f. , Nr. Gal.-Nr. 1419
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