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Kummet

Ort, Datierung
Abmessungen
liegend L 93 x B 45 x H 30 cm, L Decke 80 cm
Inventarnummer
B 870
Das Spitzkumt oder Kummet stammt vom Geschirr eines Lastwagengespanns. Das Museum für Sächsische Volkskunst besitzt zehn Aquarelle von Johann Samuel Erler aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts, die solche Geschirre zeigen. Es besteht aus gepolsterten Ringsegmenten, Der Unterbau aus Holz ist mit Leder bezogen und ausgepolstert, Alle Beschläge sind aus Messing. Das rote Tuch durfte bei solchen Gespannen nicht fehlen. Es wurde vom ersten Pferd oder von allen auf der linken Seite getragen und diente wohl der Warnung.
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