Ort, Datierung
Material und Technik
Abmessungen
30:38 min Loop
Museum
Inventarnummer
115/2010
In der Tradition der Performancekünstler, der Fluxusbewegung und der „Situationistischen Internationale“ („Unter dem Pflaster liegt der Strand“) setzt Sebastian Stumpf den eigenen Körper zur experimentell-spielerischen Erkundung der Lebenswirklichkeit ein. In einer Mischung aus Slapstick und Performance tut er das, was wir im öffentlichen Raum für gewöhnlich nicht tun: Er klettert auf Bäume, springt von Brücken in Flüsse und Kanäle oder rollt sich durch automatisch schließende Garagentore. Jede seiner anarchistischen Choreografien führt er an verschiedenen Plätzen durch und dokumentiert sie mit der Foto- oder Videokamera. Mit solchen Aktionen behauptet er den „Eigensinn des Körpers“ (Florian Ebner) gegen die von der architektonischen Infrastruktur des Stadtraums vorgegebenen rationalen Fortbewegungs- und Verhaltensmuster. (Matthias Wagner, 2013) Das Video wurde 2010 als Förderankauf der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen für den Kunstfonds erworben.
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