Vorschaubild des Elementes mit der Inventarnummer E 862

Papierfigur eines Dienstmädchens

Ort, Datierung
Abmessungen
20,5 x 6 x 6,1 cm
Inventarnummer
E 862
Die Puppe gehört zu einer Serie von figürlichen Darstellungen von Dienstmädchen, beziehungsweise von Frauen in alltäglichen Begebenheiten. Der Grundkörper ist aus Holz gearbeitet. Details wie Gesicht, Hände und Füße sind vermutlich aus Brotteigmasse, welche übermalt wurde. Das Interessante an den Puppen ist die Verwendung von Schnittmustern der zeitgenössischen Mode, um diese mit Kleidern aus Modeldruckpapier einzukleiden. Es finden sich unterschiedliche Arten von Spenzern, Röcken und Kleidern, da jede Puppe individuell gestaltet wurde. Die Accessoires, wie Tücher oder Hauben, sind meist aus textilem Gewebe. Die Figurengruppe ist bereits 1902 über den damaligen Direktor des Museums, Oskar Seyffert, in die Sammlung gekommen, ohne nähere Hinweise auf den Hersteller.
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