Die Eigentümer der Villa, Rudolf und Dorothea Weigang, flohen 1945 vor der sowjetischen Besatzungsmacht aus Dresden, wobei ein Gutteil der Einrichtung zurück blieb. Nachdem die Villa einige Zeit von Offizieren der Roten Armee bewohnt gewesen war, überwies die Dresdner Stadtverwaltung 1948 ein Konvolut von 48 Objekten, neben Gemälden auch Porzellane und Keramikkrüge, an die Staatlichen Kunstsammlungen.

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