Ort, Datierung
Abmessungen
L 10,4 cm, Dm 2,8 cm x 2,0 cm
Inventarnummer
VIII 230
Bei dieser Garnitur handelt es sich um ein besonders vielgestaltiges Schmuckensemble. Ein Hofdegen war nie Teil dieser reinen Jagdgarnitur. Den Rang dieses Juwelenkunstwerkes erkennt man an ihrem extravaganten Hutschmuck, dem Steinschnitt für den Griff des Hirschfängers und nicht zuletzt an der Taschenuhr an deren Kette zwei Petschafte anhingen.
Aufgrund dieser Garnitur kam es erstmals zu Unstimmigkeiten zwischen dem Hofjuwelier und dem Kurfürst- König. August dem Starken erschien der Preis einiger ergänzender Teile zu hoch. Er unterschätzte die Schwierigkeit, die außerordentlich seltenen Karneole zu beschaffen.
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